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Ludwig Albert – Urbibel der Indogermanen

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Albert, Ludwig; Urbibel der Indogermanen; 1926; 150 S.; Faksimile-eBook für die Forschung; 25,- €


Zu den Werken, die ich für sehr wertvoll halte, gehört auch das von Ludwig Albert (Hoffmann) herausgegebene Buch „Urbibel der Indo-Germanen" (oder Urbibel der Ario-Germanen, wie sie auch genannt wurde). Es geht um die mündliche Überlieferung über die mittelasiatischen Ursitze der indo-skythischen Stammgruppe im Quellgebiet des Oxus und Laxartes; die Zeitangaben beziehen sich in etwa auf die Zeit 5300 v.Chr. Das Buch ist eine Art Geschichtsschreibung der irischen Ureinwanderung aus dem iranischen Gebiet nach Irland.
Aus dem Inhalt: Im Buch wird Quellenmaterial gegeben zur Eroberung der Länder zwischen Indus und Tigris, die Unterwerfung der Länder zwischen Tigris und Euphrat, die Herrschaft über Mesopotamien und auch der katastrophale Einbruch der assyrischen mehrsprachigen Horden und deren Sieg. Der Aufbau von Babylon und seines Wachturms. (Die Story mit dem „Turmbau zu Babel" und der Sprachenverwirrung ist Unfug. Die Sprachenverwirrung fand in prähistorischen Zeiten nach der Schlacht zu Kurukshetra statt). Flucht des Skythenfürsten Ardfear nach Armenien (Ardfear wird später Noah genannt). Sein Tod und Bestattung. Die Regierung Japhets und Og´s (Magog). Jat-ban (= Javan) verläßt Armenien und siedelt in Hellas, Og geht nach Tubal (heute Georgien) Besiedlung des Schwarzen und Kaspischen Meeresgebietes. Beginn der Bronzezeit. Die gälischen Iberier ziehen über Nordafrika unter Calma und Ronard schließlich nach Spanien. Eolus führt die Phönizische Schrift ein und beruft „weise Männer" zur Unterweisung der Jugend. Er schreibt auch die mündlichen Überlieferungen nun auf und legt mit den „Jahrbüchern" den Grund zur „Urbibel". Der Sohn Eocaid ist rebellisch und überschreitet mit seinen Anhängern die Pyrenäen und gründet in Südfrankreich das Reich Eocaid-tan (Aquitanien). Gälen und Phönizier besiedeln die Nordküsten Europas. Ith erforscht die Insel westlich von Britannien. Bedingt durch die Stürme der Goten in Spanien siedeln nun die Gaalen nach Irland, besiegen die Danan (skandinavische „Ur"einwohner), schließen mit ihnen einen Vertrag und lassen sich in den zu gründenden Grafschaften Ulster, Leinster und Munster nieder.
Ich denke, dieses Buch ist unter anderem
eine gute Grundlage zum Verständnis der irisch-englischen Religionskriege, die bis heute immer noch stattfinden.
Marcad sagt: „Nähre das Feuer des GEISTES und fülle die SEELEN der Jugend mit Nahrung!" Gestecktes Ziel ist die
Liebe zu Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit und Barmherzigkeit mit dem Oberziel der menschlichen Vollkommenheit.







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© of all by Wulf Dieter Alsen / ICH-BIN-Verlag Friedrichsthal 2010/2011