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Auch
ein ganz besonders wertvolles Werk von vor dem 1.Weltkrieg! Ich
staune immer wieder bei diesen alten Schriften, was die Menschen
und die parallele Wissenschaft schon alles herausgekriegt und
erahnt haben, wovon heute kein Mensch mehr weiß (wissen
will / wissen darf?).
Betha
beschäftigt sich intensiv mit der Urzeit der Menschheit,
als es z.B. noch zwei Sonnen und zwei Monde gab, als Riesen
etwas Selbstverständliches waren,genau wie Feen oder
Zwerge. Wer Pfeiffer-Raimund schon gelesen hat, für den ist
auch Betha keine Überraschung, sondern eine höchst
willkommene
Erweiterung eines
Wissens, das schon längst da ist - und mal NICHT in der
Versenkung verschwunden ist. Super! Betha schildert aus
Anfang und Urzeit der Erde die Entstehung und die Finsternis,
die Elemente einst und jetzt, die Pflanzen und Wesen, die Augen
und Farben. Er stellt die beiden Sonnen und die beiden Monde
vor, sowie die Grundrassen der irdischen Bevölkerung. Er
schildert die Riesen, schildert Lemurien und seinen Untergang,
die Flut und die Eiszeit, und wie das mit der Fortpflanzung
damals funktionierte. Auch da ist Pfeiffer eine
Bereicherung. Und dann beginnt ein riesiger , spannender
Buchteil, der sehr eng mit den Erkenntnissen anderer
Schriftsteller und Forscher harmoniert (z.B. mit Walter Sommer).
Er legt nämlich dar, daß die Bibel und die Leute, die
in ihr geschildert werden, aus prähistorischer
Zeit
ihre Inhalte erwarb. So wie auch das ganze Jesus-Geschehen nicht
etwa vor 2000 Jahren stattfand (das ist erfunden), sondern vor
viel, viel längerer Zeit. Er erklärt, daß die
heilige Jungfrau (aus der Bibel) nicht etwa Jesu Mutter gewesen
ist (schon garnicht eine Hebräerin), sondern seine
Großmutter! usw. Und Jesus war kein "Galiläer",
sondern ein "Gale", ein gälischer Mensch aus dem
irischen Raum! Und Jesus hieß er natürlich auch nicht
..... Anhand der ganzen bibleischen Geschlechterfolge führt
er alle handelnden Leute darin zum Kernpunkt des religiösen
und weltgeschichtlich-relevanten Geschehens im Mittelpunkt der
Welt: Harz mit der Trojaburg GOSLAR
als
Mittelpunkt. Und da ich aus eigenen Erlebnissen weiß (z.B.
auch am Harz wohne), wie geschichtsträchtitg und
geheimnisvoll (noch) der Harz
ist
und wirkt (auf den, der sich darauf einzulassen wagt), ist
dieses Werk von Betha eines
der Schlüssel-Bücher
für
eine wahreres Verständnis der Weltgeschichte, sodaß
ich endlich bestätigt
(wie
ich es schon längst ahnte) die ganzen Lügenmärchen
der Religionen (aller!!!)
und
des Geschichtsunterrichts vergessen kann. Wer gern seinen
Kopf aus dem Lügensumpf des heutigen Zeitgeistes stecken
will, sollte dieses Buch zumindest einmal anschauen.
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