|
Hier: Kosmische Regression / Reinkarnations-Therapie |
|
Kosmische Regression Wulf Alsen am 20.6.09 Thema Orion-Mintaka (Abschrift des Aufnahme-Tapes, unzensiert) Die kosmische Regression ist eine Weiterentwicklung der alten „Reinkarnations-Therapie“. Ich hatte sie in den 1970er Jahren bei Prof.Kurt Tepperwein und Thorwald Dethlefsen gelernt. Die „Kosmische“ hat mit Therapie nichts mehr zu tun. Sie ist ein Hilfsmittel, sich selbst und seine Wurzeln im All zu finden und dann damit weiter zu arbeiten. Denn aufgrund der erkannten Tatsachen werden Gedankenfolgen in Gang gesetzt, die man sich nicht überlegen oder planen kann, sondern die von selbst kommen aus der kosmischen Inspiration. Insofern ist das alles auch kein „Hirnfurz“ aus dem Verstand, sondern ganz reales „5D-Erleben“. Als Beispiel habe ich hier eine eigene Regression ins Netz gestellt, die meine Frau Gabriele mit mir gemacht hat. Unser Thema war die „Traurigkeit“ und „Resignation“, die „Hoffnungslosigkeit“ in der Existenz zu heutigen Zeiten. Aus der Regression entstanden ist Mut, Kraft, Zorn, Willen und Freude ! Auch Sie können eine solche Regression bei mir buchen. Regressions- und Reinkarnations-Führungen (auch Seminare auf Einladung) mache ich nun schon seit 35 Jahren, und ich kann sagen, daß ich darin gute Erfahrung habe. Für eine Termin- und Honorarabsprache reicht der Kontakt über ein formloses Email / Epost. Hier die Adresse: wulf-alsen@t-online.de Bis dann ! Es gibt Menschen, die irren, wen sie meinen, sie wären allein in sich. Die meisten Menschen sind mindestens zu zweit. Sie irren auch, wenn sie meinen, Außerirdische wären irgendwelche gewalttätigen tierartigen Monster. Außerirdische, die zur Erde kommen, sind genauso gut und schlecht wie Menschen – nur weiter entwickelt, weil die Menschen sich zu viele Dogmen auferlegen lassen und sich das Leben dadurch zu eng und zu starr gestalten, sodaß sie sich nicht recht entfalten können. Auch sind wir Orioner keine kleinen grauen Leute, wie das viele glauben, sondern sehr große, weiße Gestalten, allerdings mit einem immatierellen Körper, der nur in der fünften Dimension sichtbar ist. Wie Plejadier, Aldebaraner, Andromedaner oder andere sind auch wir Orioner (es gibt bei uns im System mehrere Himmelskörper, ich bin vom Mintaka) weiß, blauäugig, hellhaarig und groß. Wir sind eure Vorfahren, eure Ahnen. Wenn ihr diese Tatsache akzeptiert, spart ihr euch viele Irrtümer und Rätselhaftigkeiten und könnt noch viel mehr erkennen, weil diese Akzeptanz die Voraussetzung für viel anderes Erkennen ist. Im Jetzt 2009 ist Wulf bereit, zu erkennen und mich zu erkennen, deshalb haben wir die Tore geöffnet und er möge eintreten. Die kosmische Regression ist die urtümlichste Methode vorerst, die Sternentore zur inneren Wahrheit zu durchschreiten und diese Wahrheit anzunehmen. Durch Sehen, durch Zuhören, durchs Erlebnis. Später geben wir euch hier noch andere Methoden an die Hand. Ihr braucht auch nicht auf unsere Raumschiffe zu warten, daß wir euch abholen und retten oder sowas – wir sind da, hier auf der Erde, in vielen verschiedenen Erscheinungsformen. Wir werden euch jetzt lehren, euch selbst diese „Raumschiffe“ zu bauen, mit denen ihr euch retten werdet. Sie sind allerdings anders, als ihr das erwartet. Wir sind seit Jahrhunderttausenden auf der Erde, VIEL länger als ihr, und sind in der Lage, ganz verschiedene materielle Erscheinungsformen anzunehmen (Körper). Als „Geister“ treten wir auf, wir inkarnieren in einem menschlichen Körper, wir beteiligen uns als „Gast“ am Leben eines Menschen, wir achten als „Tiere“ oder „Pflanzen“ und auch als „Gesteinsformationen“ auf die Gesundheit des Körpers „Erde“ oder wir sind einfach nur das, was ihr „Gott“ nennt und eine innere Stimme oder ein „Schutzengel“ etc.pp.. Mit Wulf haben wir in diesem Leben als Kühe vor gut 55 Jahren das erst Mal Kontakt aufgenommen, später als „Mond“ – leider hatte er zuviel Angst, so habe ich es dann anders gemacht, wie wir gleich sehen werden. Ob Osiris, Isis, Baal, Toth, Krishna, Shiva, Wotan, Freya, Durga, Jahwe,Luzifer, Allah, Jeshua, Sai Baba, Osho, die ganzen Engel, die ihr benennt, oder wer auch immer – solche göttlichen Menschen oder das, was ihr Götter nennt, sind immer WIR. Und wir sind nicht Plejadier, Orioner, Andromedaner oder Aldebaraner etc., sondern alle miteinander verwandt, wir sind alle von ein und demselben Ur-Gen, und dieses kann man am einfachsten als „materialisiertes Lebensenergie-Partikel“ verstehen. Euer Verstand ist noch sehr unterbemittelt, sodaß wir oft keine Worte finden, die euch das, was ist, nahebringen können. Öffnet euch dem „Unbegreiflichen“, dann werdet ihr es schneller begreifen können. Sagt erst einmal „ja“, seht, ob ihr versteht, und wenn nicht, könnt ihr immer noch „nein“ sagen. Auch wenn ihr das, was ihr nicht begreift, u.U. Als „böse“ und „gefährlich“ bezeichnet, es ist es nicht. Wir wollen die Erde und das „Material Mensch“ erhalten und sind deshalb auch zu übergeordneten Methoden verpflichtet, die ihr nicht als „gut“ erkennt. Aber laßt euch versichert sein: Wir sind „positiv“, weil wir „neutral“ sind und nicht mehr „polar“ denken und handeln. F = Frager, W = Wulf
W: Wir nehmen ausnahmsweise die rechte Tür unten im Zeittorkeller, tunnelartiger Gang, es geht enorm hinauf, ziemlich steil … bin ich wohl oben, ja, es ist gleißend hell, was draußen ist, sieht man nicht, ist alles blendend, ich fliege jetzt, wie ein Vogel, … F: wir fliegen jetzt einmal zu dem gestellten Thema „Traurigkeit“, mal sehen, was da auf uns zukommt. W: Alles schwarz um mich herum, kalt, da vorne ist so eine silberne Scheibe, da fliege ich drauf zu F: Was hat die Scheibe jetzt mit dem Thema zu tun? W: Weiß ich nicht, werd ich ja sehen. Die Scheibe ist ein Himmelskörper, der silbern leuchtet, nicht blau wie die Erde - F: Kannst Du darauf landen? W: Mmh F: Und was kommt da so auf dich zu? W: Gebäude sind da, hab ich mal so als Bild gesehen, wie so ein Pueblodorf, ich glaube in Mexiko war das. F: Sind da auch irgendwelche Wesen? W: Noch nicht – kurze Blockaden, ich habe da Angst, irgendwas zu sehen, jetzt steh ich auf einem Hügel herum, ich gehe jetzt zu einem Gebäude, das ich kenne. Da gibt es keine Türen oder Fenster, wie bei uns das so ist. In die Dächer gehen da Leitern rein, alles aus diesem silbernen Material, kenne ich nicht. Also Wetter oder sowas scheint es da nicht zu geben, ist alles offen, die Fenster sind einfach Löcher in so eine Art Rundbögen, ich gehe jetzt mal rein. Nichts ist da! F: Und du selber bist nach wie der Vogel? W: Neine, das war nur mein Vehikel. Ich bin einfach ich. Ohne Körper. So eine Art Schemen. F: Vielleicht möchtest du in die anderen Häuser auch gehen? W: Nichts, alles leer. F: Türen? W: Nur Löcher, größere als die Fenster. So was wie Türen gibt’s da nicht. Da ist nichts hinter; Zimmer, ja. Aber nichts drin. Alles in und am Haus dieses silbrige Material, überhaupt keine Nähte oder Fugen oder sowas. Wie aus einem Guss. F: Vielleicht möchtest du mal rufen? W: Huhu! Hallo! --- (und?) --- ist garkein Klang hier, in diesem Gebiet. Ich fühle mich leer, einsam, kalt, und … gelassen, ich weiß nicht wie ich das richtig ausdrücken soll. Ist alles völlig egal. Aber hier ist keiner mehr. Die sind alle weg. F: Und was möchtest du jetzt? W: Zurück!! ich bin jetzt wieder diese Art Vogel. F: Vielleicht fliegt der irgendwo hin, wo die Traurigkeit ihre Ursache hat? W: Ich flieg jetzt wieder zurück zur Erde. Dann sehe ich, daß die ganze Erde ein Schwingen ist. Dann sondiere ich die Schwingung, die zu mir paßt, und ich gucke, wo ich Resonanzpunkte hab. Und einer dieser Resonanzpunkte ist Einsamkeit, Traurigkeit, Verlassensein, Leere, Resignation, und dann sehe ich da den kleinen Jungen, der liegt da auf diesem Tisch, und da wird dran rumgeschnippelt, und da ist diese ganze Schwingung auch. F: Der fühlt sich so, wie du gerade beschrieben hast? (ja) Dann guck ihn dir mal genauer an, ob der dir bekannt vorkommt. W: Ja, ja, sicher kommt der mir bekannt vor, das ist der Wulf. … Und dann frag ich ihn, ob ich bei ihm wohnen darf. Dann ist er nicht mehr allein, und dann bin ich nicht mehr allein. Und er ist damit einverstanden. Er ist einverstanden, aber er wird das dann, wenn er wieder wach geworden ist (er ist in Narkose) wieder vergessen, daß er nun zu zweit ist. Und das gibt dann in seinem Leben ziemlich viel Kuddelmuddel. Weil er das nicht versteht, was da bei ihm abläuft. Wo die ganzen Impulse herkommen, die ich mitbringe. Und andere Personen in seiner Umgebung, die verstehen das und ihn erst recht nicht. Damit zu leben, wird er lernen müssen, bis er es erfährt. Und aufgrund der Schwingungen da oben, auf dem silbernen Stern, hab ich also ganz genau gemerkt, die sind alle weg. Die sind alle zur Erde in jemanden anders hinein. F: Und wozu? W: Um zu überleben, weil da oben ist alles weggeschmolzen. Die Häuser da waren früher nicht sozusagen nahtlos und wie aus einem Guss, aber das alles verschmolzen. F: Hat der kleine Junge verstanden, damit zu leben ? W: Nee, das sag ich ihm erst, wenn ich 59 bin ;-) F: Und – wie geht’s denn dem 59-jährigen, dem jetzigen? W: Das kommt drauf an, was wir verabreden. F: Hast Du ´ne Wahl? W: (lacht) Nein, eigentlich nicht. Da es vernünftig wäre, mich leben zu lassen, mich agieren zu lassen. Manchmal lasse ich ihn ja, wie er will, – oje oje! Das gibt dann immer Ärger. F: In verschiedenen Bereichen … W: Ja. Zum Beispiel in der Ernährung, im Handeln – und auch im Nicht-Handeln. In den Emotionen. Wir leben aber beide zusammen, aber ich nehme jetzt das Heft in die Hand, und er weiß das und ist auch damit zufrieden. „Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust ...“ ;-) „Brust“ ist falsch – es ist das Herzzentrum. Aber man kann auch Brustzentrum sagen, es wäre dasselbe. Herzzentrum ist eben gebräuchlich, Brustzentrum wäre korrekt zu sagen. Nun, der Kleine ist ja nun nicht mehr klein, er ist ja jetzt 59 F: Nun, dann weiß er ja, das du da bist und lebt euch beide … W: Ja, das weiß der ganz genau, deshalb raucht er ja. Weil das Rauchen erstickt mich so ziemlich. Er weiß ganz genau, daß er mit dem Rauchen meine Aktivität unterbinden kann, oder zumindest stark hemmen. Deshalb raucht er. F: Und von wem die Aktivität? W: Von MIR ! Ja, wir kommen schon sehr lange hierhin, auf die Erde. Auch schon, bevor es kein Zurück mehr gab, weil da halt alles verschmolzen ist, da waren wir auch schon hier unterwegs. Und wir waren auch nicht die Einzigen hier. F: War da ein bestimmter Auftrag dahinter ? W: Nein, es ist nur: Oben hatten wir keine „materielle Existenz“, wie man das hier nennt. Da waren wir eben „Schemen“, wie konnten nach Wunsch jede materielle Form annehmen, die wir wollten. Die Menschen nennen das „Götter“. Sie wußten (und verstanden) ja nicht, daß wir das sind.. Wir haben ihnen das Gesagt, aber das begreifen die ja garnicht – heute noch nicht. So war das auch bei den Mayas, bei den Ägyptern, bei den Mesopotamiern, den Indern und und und Das sind ja lles nur ganz kleine Zeiträume. Und auch das mit der Unsterblichkeit, daß die Menschen davon träumen, oder zumindest ahnen oder vermuten, daß sie unsterblich sind, oder daß ihre sogenannte „Seele“ unsterblich ist – ja natürlich ist das in gewisser Weise wahr, aber sie wissen nicht, daß WIR das sind. Wir sind unsterblich, sie nicht. Sie sterben sowohl mit ihrer Körperlichkeit als auch mit dem, was sie erlebt haben sozusagen, mit ihrem Erinnerungsspeicher. Aber wir sterben nicht, wir können garnicht sterben – wir SIND. Und damit wir nicht alles vergessen, wenn wir wieder in die „Trägheit der Masse“ eingehen, haben wir uns überall auf der Erde so bestimmte Erinnerungsmonumente, -denkmäler hingestellt, bzw. haben das mit den Menschen, in denen wir waren, zusammen gemacht. Und das sind z.B. eben die Pyramiden. Die stehen nicht zufällig irgendwo in der Gegend rum, sondern die stehen in ganz bestimmten Mustern, und diese Muster haben ihre Entsprechung im „Himmel“, im sogenannten. Also im Kosmos. Und das hat seinen Sinn, daß wir, falls es geschehen sollte, daß im Laufe der Jahrhunderte usnere Erinnerung ein wenig nachläßt, daß wir wissen, wo wir herkommen. Wir wissen allerdings, daß das garnicht nötig ist, daß wir das niemals vergessen werden. Aber das z.B. der Grund, weshalb nicht nur in Mexiko, sondern eben auch in Ägypten gewisse Pyramiden genau in derselben Formation stehen, sowohl was die Relationen der Größe angeht als auch die Entferung voeinander als auch die Ausrichtung. - und die Hauptkraft, die Lebenskraft oder wie man das nennen soll, ist die Schlangenkraft. Die kommt hier zum Ausdruck genau wie im All, inden Wirbelautomatismen des Wassers und im Leben des Menschen. Das Wort ist unzureichend und trifft nicht genau das, was sie ist. Man könnte auch sagen „doppelte Wendelspiralkraft“. Irrtümlicherweise wurde daraus die Schlangenanbetung gemacht, was alles nur Mißverständnisse sind, weil die Menschen nicht uns in sich die Handlungsvollmacht erteilten, sondern meinten, mit ihrem Verstand alles optimal herrichten zu können. Und dieser kleine Verstand, auf den sie so große Stücke halten, ist in unseren Augen nur ein Sandkorn am Strand, dessen, was es gibt und was möglich ist. Der freche Wulf würde sagen: Der Verstand ist nur ein Fürzle im Kosmos. Die kosmischen Kanäle, die wir haben, sind eben bei ihnen nicht offen, und so klappt da so einiges nicht richtig … wie wir heute allenthalben sehen können. Und wir greifen nur insofern ein, als wir unseren „Lebenskörper“ erhalten wollen, insofern greifen wir evtl. dann ein, wenn da Gefahr droht durch irgendeine der gewalttätigen Kräfte, die sich gegen das Selbst oder gegen das ganze Irdische richten und von Erfolg gekrönt sein könnte. Da spielen wir dann die „Schutzengel“, wie die Menschen das nennen. Es gibt so furchtbar viele Worte, die erklärungsbedürftig sind, weil sie z.T. Völlig falsch interpretiert werden, wie z.B. die Schlange, die war ja das Hauptmerkmal in Mexico, bei den Indianern usw. - die haben das dann alles auf die realen Schlangen wie Klapperschlangen oder ewas weiß ich für Viecher bezogen, wußten aber auch nicht, daß das ganz andere Gründe hat. Die Schlange, das ist sozusagen unser Wohnkanal im Menschen. (!) Also, die Schlange, das ist nichts anderes als „wir“. Und die war genauso in Mexiko, da hieß sie „kuku..“ was weiß ich, als auch in Australien, Ceylon oder Indien (Kundalini), Athen oder Rom – und natürlich auch in „Europa“ die sogenannte Mitgardschlange. Das Prinzip ist überall auf der Welt dasselbe, und der Sinn und Zweck auch. Sie ist sozusagen unser Häuschen im Häuschen. Also sozusagen die Essenz unserer astralen, stellaren Lebenskraft auf der Erde. Und die hat ihr Zentrum, ihren Kopf in dem, was ihr Herzzentrum nennt, also im Brustzentrum, nicht da wo das Herz ist, es ist weiter hinten, und zwar in der Mitte zwischen den beiden Lungen in Höhe der Brustwarzen. Kann man sich vorstellen, ich muß ja versuchen, das irgendwie in menschliche Worte zu bringen, wie einen glühenden Ball, Essenzball oder was weiß ich, der da merh oder weniger flexibel plaziert ist. Und unsere Handeln-Essenz die kringelt sich halt an einem eurer Lebenskanäle, eben an der Wirbelsäule hinunter bis zum Steiß. Und die Schwanzspitze der „Schlange“ geht umd den After, den Damm, das Genital bis etwa zur Mitte zwischen Schambein und Bauchnabel. Da ist also sozusagen das andere Ende unseres „Lebensschlauches“. Es ist eigentlich keine Schlange, es ist ein Lebensschlauch, so wie man einen Weinschlauch früher füllen konnte, so sind wir in diesen Schlauch gefüllt und wohnen da und von da aus inspirieren wir euch über eure Nerven und Körperbahnen im Körper hauptsächlich mit Hilfe des Mediums „Wasser“ / „Blut“. Es ist nicht unbedingt immer nützlich, wenn die Menschen das erfahren, aber viele erfühlen es, daß da irgendetwas ist, und dann wird die Zusammenarbeit und auch die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit fruchtbar. Wir sitzen nicht in jedem Menschen – und wie früher schon gesagt, es gibt auch nicht nur uns, sondern von anderen Gestirnsformationen sind auch etliche Millionen da – und leider längst nicht nur friedfertige. Aber es ist und bleibt unter Kontrolle, denn WIR sind entwickelter in der Praxis der Nicht-Polarität. Ihr rätselt ja immer so viel über den Begriff „Familie“. Und warum das mit der Familie nicht so ist, wie man sich das mit der Familie ideell so vorstellt. Ja, das ist schlicht und ergreifend deshalb, weil innerhalb einer körperlichen Familie Mitbewohner drin sind, die nicht unbedingt vom selben Ursprung herkommen. Und die unter Umständen aufgrund ihrer verschiedenen Absichten und Ansichten garnicht zusammen passen. Und das gibt dann die Reibereien bis hin zu Schlimmerem, siehe die Parabel von Kain und Abel. Und da raten wir unserem Gastwirt oder Gastgeber, Abstand zu halten und sich zu distanzieren und nach der WAHREN Familie zu suchen. Nach den Schwingungen und Ausstrahlungen, die von der gleichen Struktur sind. Und das ist eben deshalb immer so schwierig, weil die Menschen das alles noch garnicht wissen, und auch nicht unbedingt wissen wollen, weil dann müßten sie ja einen ziemlichen Teil von sich selbst aufgeben, wie sie glauben (das stimmt aber garnicht, im Gegenteil, sie würden ganz erheblich wachsen), - aber das macht´s halt schwierig und trotzdem wird über bestimmte Mechanismen eine Art Zusammenführung hergestellt. Aber man darf sich keinen Illusionen hingeben, daß das für alle Menschen gelten könnte im Sinne von Beethovens „Alle Menschen werden Brüder ...“, das ist eine Totalillusion, und typisch „menschlich“, obwohl Beethoven in sehr engem Kontakt mit uns stand. Das geht garnicht, weil die Frequenzen der Gäste, die in den Gastgebern wohnen, bei allen Menschen vollkommen verschieden sind. Wie gesagt, das sind also mindestens 10 Rassen-Gruppierungen von verschiedener kosmischer Herkunft. Und abgesehen davon macht die Sache natürlich ziemlich schwierig, daß längst nicht alle Menschen einen Gast haben ! Und entsprechend „primitiv“ sind, so könnte man das nennen, nicht als Wertung zu sehen, sondern wir sind eben weiterentwickelt, und die Menschheit allein ist nicht so weit entwickelt, und entsprechend primitiv sinsd die meisten Menschen eben. Das ist keine Herabminderung, sondern die sachliche Feststellung eines Faktums. Diese Dinge kannst du denen erzählen und erklären – das würden die im Leben nicht begreifen, schon garnicht annehmen. Weil da keiner in ihnen ist, der ihnen hilft, das zu begreifen. Der menschliche Verstand allein, ohne die Befruchtung durch einen Gast, ist dazu – sorry – zu blöd. Das, wo der Mensch so große Stücke drauf hält, seinen Verstand – äh, das taugt nicht viel. Der wahre Verstand ist nicht im Körper; der ist im Kosmos, ist bei jedem existierenden und nicht-existierenden Wesen im Kosmos derselbe, also man könnte jetzt im Vergleich mit der Computertechnik sagen ein „ungeheurer Zentralcomputer“, an den die einzelnen Gäste und Gastgeber in diesem Kosmos angeschlossen sind. Und jenachdem, wieviele Hebelchen ich ihm hier eingeschaltet habe, krieg ich etwas davon mit in entsprechendem Maße, oder eben nicht. Und wenn die Beziehung zwischen einem Gast und einem Gastgeber harmonisch wird, d.h. wenn der Gastgeber bewußt seinen Gast wahrnimmt und JA zu ihm sagt und sich seiner Führung unterwirft sozusagen, dann wird die ganze Sache interessant für alle. Und das ist das, wovor die sogenannten Esoteriker, die da jetzt auf das Jahr 2012 warten, das ist das, was da jetzt dann passiert aufgrund der Schwingungsverschiebungen, die eintreten werden, besteht die Möglichkeit – es wird nicht zwangsweise, es wird nicht in einem Rutsch und auch nicht bei allen Menschen passieren – für die Gastgeber, den Gästen zu sagen: So, jetzt macht ihr mal! Ihr seid klüger. Und dadurch haben dann die Menschen, oder die Denker unter den Menschen die Möglichkeit zu sagen „es findet ein Bewußtseinssprung statt“. Es findet natürlich kein Bewußtseinssprung statt, der Bewußtseinssprung ist längst da, und da gibt’s auch nichts zu springen, - das einzige was es gibt, ist eben, daß ein paar Hebelchen mehr umgestellt werden können, bewußt, um einen größeren Zugang zum kosmischen Zentralcomputer herzustellen. Das ist das, was passieren wird – mehr Hebel umgestellt. Und – die sogenannten „Katastrophen“, die entstehen dadurch, daß in vielen, ich würd sogar sagen, in den meisten Menschen kein Gast ist. Solche Leute haben nur – ganz kleine Chancen. Nur wenn sie sich an einen Gastgeber klammern. Uns als Gastgebern macht das aber alles garnichts aus, denn es findet sich was Neues – wir (Gäste) sind sowieso hier und wir bleiben auch hier. Und wenn der Mensch meint, die Erde sei von Menschen bevölkert, und wartet jetzt auf UFOS und solche Sachen, die sie von der Erde abtransportieren, um gerettet zu werden - das ist für uns höchst belustigend, weil die Außerirdischen, auf die die Menschen schon so lange warten, seit Jahrtausenden da sind, und nicht nur das, sondern sie sind innendrin, d.h. auf deutsch: Die Menschen warten auf sich selbst. Und genau das wird auch passieren. Und dann wird alles sehr viel harmonischer, als es jetzt im Moment ist, weil wir können die Sache untereinander doch erheblich besser regeln als die Menschen, die sich Menschen nennen. Und wir passen im Vorfeld auch auf, daß sie mit diesen technischen Errungenschaften, die der Mensch glaubt, so hoch im Ansehen halten zu müssen, keinen Unsinn machen. Also keinen endgültig fundamentalen Unsinn, weil dadurch ja auch uns der doch sehr geschätzte Lebensraum entzogen würde. Und damit möchte ich vorerst diese Sitzung schließen und kehre in bewußter Einheit mit Wulf in die Realität genannte Illusion zurück. Danke.
|
© of all by Wulf Dieter Alsen / ICH-BIN-Verlag Friedrichsthal 2009